Ein Fake-Kundendienst treibt Kunden auf Facebook zur Weißglut – das Ergebnis ist überragend

Wer schon einmal als Community Manager für größere Marken und Ketten gearbeitet hat, weiß: Deeskalation ist das Wort der Stunde. Jeder noch so unfreundliche, pampige und hirnverbrannte Kommentar, den man privat am liebsten mit Gaffa Tape überkleben würde, behandelt man im Job mit unverdienter Würde, Geduld und Freundlichkeit.

Was passiert aber, wenn man sich als Kundendienst des Unternehmens ausgibt und genau das Gegenteil macht? So passiert mit der Facebook-Seite, die sich ganz einfach auf „Kundendienst“ genannt hat – und diese einfache Assoziation nutzt, um enttäuschte und verärgerte Kunden in Tobsuchtsanfälle fallen zu lassen. Das Ergebnis: gemein und infantil – aber witzig.

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